Wiedereröffnet

Berlins Osten hat eine Legende zurück: Die Mokka-Milch-Eisbar

Endlich: Der Sound des Ortes an der Karl-Marx-Allee ist wieder da. Und die alten und die neuen jungen Nachbarn auch.

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Stilecht mit köstlichem Inhalt: der Eiswagen im DDR-Retro-Design der Sechzigerjahre

Stilecht mit köstlichem Inhalt: der Eiswagen im DDR-Retro-Design der Sechzigerjahre

© Emmanuele Contini/Berliner Zeitung

Die neuen Gastgeber, Natacha und Alexander, haben gerufen. Und alle, alle kamen zur Wiedergeburt einer Legende: alte Nachbarn, neue, jüngere Nachbarn, Freunde von überall her. Und nicht nur Grauköpfe singen den Gassenhauer für Verliebte des mit seiner Gitarre gekommenen Komponisten Thomas Natschinski so enthusiastisch wie textsicher mit: „In der Mokka-Milch-Eisbar hat sie mich geseh’n, in der Mokka-Milch-Eisbar, da ist es gescheh’n …“ Am Ende des Liedes zahlt jeder für sich. Und am Schluss gehen beide zu ihrer Tür. Weil sie es so will. Ein feministischer Song anno 1970.

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