Wer glaubt, der Konflikt zwischen Zeitungsverlagen und öffentlich-rechtlichem Rundfunk sei ein trockener Rechtsstreit unter Juristen, wird von Martin Wunnike, Medienkolumnist der Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung, eines Besseren belehrt. Was er rund um die entscheidende Ministerpräsidentenkonferenz zur Frage der Presseähnlichkeit erlebt hat, beschreibt Wunnike als geschlossene Kampagne – und die hat ihm, wie er sagt, buchstäblich den Atem geraubt.
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Der Streit um die Presseähnlichkeit – eine Kampagne, die erschüttert
Martin Wunnike sieht im Streit zwischen Verlagen und öffentlich-rechtlichem Rundfunk einen Machtkampf. Die Debatte um Presseähnlichkeit ist eskaliert.
Annekatrin Mücke
3 Min
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Die Debatte um Presseähnlichkeit zwischen ÖRR und Verlagen geht weiter
© picture alliance/dpa | Michael Kappeler
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