Vorsorge

Der unterschätzte Blutwert: Was ist dran am Lipoprotein(a)-Test?

Lipoprotein(a) ist genetisch geprägt und kann das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall erhöhen. Warum sich eine Messung beim Hausarzt lohnen kann.

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Wie viel Lipoprotein(a) im Blut ist, bestimmen vor allem die Gene. Daher reicht es aus, diesen Wert einmal im Leben zu bestimmen.

Wie viel Lipoprotein(a) im Blut ist, bestimmen vor allem die Gene. Daher reicht es aus, diesen Wert einmal im Leben zu bestimmen.

© Sebastian Gollnow/dpa

Viele Menschen kennen ihre Werte bei Cholesterin, Blutdruck oder Blutzucker. Ein weiterer Laborwert bleibt dagegen oft unbeachtet: Lipoprotein(a), kurz Lp(a). Dabei kann gerade dieser Wert wichtige Hinweise darauf geben, wie hoch das persönliche Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall oder Gefäßerkrankungen ist. Das berichtete das Handelsblatt nun in einem Artikel.

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