Bei der Deutschen Bahn kommt es zwischen dem Berliner Ostkreuz und Frankfurt (Oder) aktuell zu massiven Ausfällen. Die RE1 fährt nach einem Bericht des Tagesspiegels bis zum 21. April auf dieser Strecke nicht. Schon in der letzten Märzwoche war der Abschnitt ab Berlin gesperrt, seit Anfang April dann von Erkner nach Fürstenwalde. In dieser Zeit sollte die Brücke über der Autobahn A10 saniert werden.
Nun fallen erneut die Züge auch zwischen Berlin und Erkner aus. Die Unterbrechung geht bis nach Frankfurt (Oder). „Ein Ersatzverkehr mit Bussen wird zwischen Berlin-Ostkreuz, Erkner, Fürstenwalde (Spree) und Frankfurt (Oder) eingerichtet“, teilte der regionale Bahnanbieter Odeg (Ostdeutsche Eisenbahn GmbH) der Zeitung mit. Die Deutsche Bahn erklärte, sie will so viel Bauleistung wie möglich bündeln, um die Einschränkungen so gering wie möglich zu halten.
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Fahrgäste sprechen in den sozialen Netzwerken von chaotischen Szenen. Für Verärgerung sorgt, dass die Bahn im Februar noch von einer Sperrung von Berlin bis nach Fürstenwalde sprach. Nun geht die Unterbrechung bis nach Frankfurt (Oder). Schienen und Weichen werden rund um die Oder-Stadt erneuert. In einer Bahn-Mitteilung heißt es dazu: „Wir bedauern, dass aufgrund der Komplexität der Planungen und Abstimmungen im Zusammenhang mit der Bündelung der verschiedenen Arbeiten die Information über die Auswirkungen in diesem Fall erst kurzfristig erfolgen konnte.“
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