Die deutsche Gesamtproduktion ist im Juli gegenüber dem Vormonat saison- und kalenderbereinigt um 1,1 Prozent gesunken. Das teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit. In die Berechnung fließen neben der Industrie auch die Energieerzeugung und das Baugewerbe ein, die beide zulegten.
Deutlich stärker fiel der Rückgang in der Industrie selbst aus: Hier ging die Produktion um 2,2 Prozent zum Vormonat zurück. Ausschlaggebend dürfte laut den Angaben eine mehrwöchige Sommerpause in der Autoindustrie gewesen sein. In diesem Bereich brach die Fertigung um mehr als neun Prozent ein.
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