Am Dienstag kommt Kasachstans Präsident Kassym-Schomart Tokajew nach Deutschland. Das Interesse ist groß, schließlich entwickelt sich Kasachstan zu einem der wichtigsten Wirtschaftspartner Deutschlands. Nur das Wissen über das Land hält damit kaum Schritt. Typisch deutsch, könnte man sagen: Wir entdecken neue Märkte, diskutieren Milliardenprojekte und kennen die Länder dahinter erstaunlich wenig.
Bildungsstrategie
Kasachstans Uni-Offensive: Deutschlands Zukunft im Boommarkt Zentralasien entscheidet sich im Hörsaal
Kasachstan ist das Tor zur Wachstumsregion, doch Deutschland fehlt Wissen. Wer Talente fördert, gewinnt Netzwerke und Märkte. Wer wartet, verliert den Anschluss. Berlin muss handeln.
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Studierende arbeiten an Lehrgeräten für das KI-Programm des Luban Workshop an der L.N. Gumilyov Eurasian National University in Astana, Kasachstan.
© Kalizhan Ospanov/imago
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