Entwickelt wurden die Apps nicht nur von Software-Spezialisten, sondern auch von medizinischem Fachpersonal wie Ärzten, Therapeuten und Psychologen. Das Ziel ist, Menschen zu helfen, die dringend Unterstützung brauchen, aber keinen Ansprechpartner finden oder zusätzliche Begleitung im Alltag brauchen - etwa bei Depressionen, Tinnitus oder beim Versuch, mit dem Rauchen aufzuhören. Insbesondere auf dem Land ist es schwer, einen Facharzt in der Nähe zu finden und dann auch noch einen Termin zu bekommen. Und selbst wenn man Unterstützung gefunden hat, bleibt es eine große Herausforderung, das Therapiewissen kontinuierlich und richtig anzuwenden. An dieser Stelle helfen die DiGA.
Krankenkasse zahlt Digitaltherapie
Diabetes, Schlaflosigkeit, Migräne: Diese Apps gibt's auf Rezept
Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen häufig auch die Kosten für sogenannte digitale Gesundheitsanwendungen. So bekommen Betroffene Hilfe zur Selbsthilfe.
Nicole Schulze
9 Min
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Schlaflosigkeit kann viele Gründe haben. Abends noch Filme zu gucken, kann sowohl Symptom als auch Ursache sein (Symbolbild).
© imago
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