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Meinungsfreiheit

Die 75. Frankfurter Buchmesse beginnt: Marktplatz der Probleme

Am Dienstagabend wird die 75. Frankfurter Buchmesse eröffnet. Die Themen sind in diesem Jahr politischer denn je. Die Branche muss sich positionieren.

Cornelia Geißler
Cornelia Geißler
4 Min
Der Autor Michel Friedman (l.) und Jürgen Boos, der Direktor der Frankfurter Buchmesse, bei einer Veranstaltung in Frankfurt am Main vor Messe-Eröffnung. Friedman diskutiert am Freitag, 14 Uhr, beim PEN Berlin mit Ronen Steinke zum Thema „Demokratie: Vorsicht zerbrechlich!“.

Der Autor Michel Friedman (l.) und Jürgen Boos, der Direktor der Frankfurter Buchmesse, bei einer Veranstaltung in Frankfurt am Main vor Messe-Eröffnung. Friedman diskutiert am Freitag, 14 Uhr, beim PEN Berlin mit Ronen Steinke zum Thema „Demokratie: Vorsicht zerbrechlich!“.

© Helmut Fricke/dpa

Dies ist für alle, die mit Büchern zu tun haben, als Leserinnen und Leser, als Verlegerinnen oder Buchhändler, als Autoren oder Agentinnen eine ganz besondere Woche. Die Frankfurter Buchmesse, die am Dienstagabend feierlich eröffnet wird, begeht ein Jubiläum. Es ist die 75. Ausgabe. Aber kaum jemand steht der Sinn nach Geburtstagsständchen, so drückend ist der Problemberg, der auf diesem Treffen liegt.

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