CDU Berlin

Affäre Günther-Wünsch: Jetzt wird es eng für die Lebensgefährtin von Kai Wegner

Stumpfer Kadavergehorsam, persönliche Fehleinschätzung, schädliche Empathielosigkeit: Wie die Affäre um einen gemobbten Lehrer zur Affäre Katharina Günther-Wünsch werden konnte.

Elmar Schütze
Elmar Schütze
6 Min
Bildungssenatorin unter Druck: Katharina Günther-Wünsch (CDU) während der Plenarsitzung im Abgeordnetenhaus.

Bildungssenatorin unter Druck: Katharina Günther-Wünsch (CDU) während der Plenarsitzung im Abgeordnetenhaus.

© dpa

Der Missbilligungsantrag war das geringste Problem. Der vom Grünen-Bildungspolitiker Louis Krüger am Donnerstag im Plenum des Berliner Abgeordnetenhauses eingereichte Antrag wurde mit den Stimmen der Koalition abgelehnt. Am Ende stimmte die vollzählig erschienene Koalition geschlossen dagegen. Katharina Günther-Wünsch, Berlins Bildungssenatorin von der CDU, wurde nicht missbilligt – was bedeutet: Sie wurde nicht offiziell gerügt.

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