Ihr Gleichnis vom Wunder neuen Lebens, das Paula Modersohn-Becker 1907 malte – und an dem sie tragischerweise zu Ende desselben Jahres im Kindbett starb – gehört seit 1985 der Neuen Nationalgalerie. Die erdmutterartige Madonna wurde damals von der Preußenstiftung in West-Berlin aus einer Hamburger Privatsammlung erworben. Heute zählt „Knieende Mutter mit Kind an der Brust“ zu den Ikonen der frühen deutschen Moderne in der Sammlung des Mies-Tempels.
Paula-Modersohn-Becker-Gedenken
Bahnbrechend für ihre Zeit: Die Frau, die Rilke zum Schwärmen brachte
Vor 150 Jahren kam Paula Modersohn-Becker in Dresden zur Welt. In Worpswede und Paris wurde sie zu einer der eigensinnigsten deutschen Malerinnen der Moderne.
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