Kommentar

Die größte WM aller Zeiten ist auch die mit Abstand langweiligste

Die XXL-WM in den USA, Mexiko und Kanada nimmt – so viel ist seit diesem Wochenende klar – am nächsten Sonntag ein vorhersehbares Ende.

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Erling Haaland war mit Norwegen am dichtesten dran an einer WM-Überraschung, scheiterte im Viertelfinale aber an England.

Erling Haaland war mit Norwegen am dichtesten dran an einer WM-Überraschung, scheiterte im Viertelfinale aber an England.

© William Volcov/imago

Erinnern Sie sich noch an die Winter-WM vor dreieinhalb Jahren in Katar? Die Fußball-Fans, die das Turnier seinerzeit nicht boykottierten, dürften das fabelhafte Fußball-Märchen Marokkos noch vor Augen haben. Als erste afrikanische Mannschaft schafften es die Atlaslöwen beim größten Sportereignis der Welt ins Halbfinale. Erst musste Spanien im Achtelfinale dran glauben, dann warf der große Außenseiter im Viertelfinale auch noch Portugal aus dem Turnier. Erst im Halbfinale endete die fabelhafte Reise bei der Niederlage gegen Frankreich.

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