Die CDU gewann am 1. September vor zwei Jahren die Landtagswahl, stellte dann drei Monate später das neue Kabinett vor. In der Zwischenzeit hatte sich für Regina Kraushaar die Priorität in ihrem neuen Amt schon klar definiert: Brücken. Mit dem Einsturz der Carolabrücke am 11. September 2024 wurde die Infrastruktur zur Kernaufgabe – nicht nur in Sachsen.
Sachsen
Die Kassen sind leer, die Infrastruktur bröckelt: „Wir müssen permanent gewichten“
Regina Kraushaar hat als sächsische Infrastrukturministerin eine Mammutaufgabe mit 19 maroden Brücken und 4500 km Staatsstraßen – aber sinkenden Investitionen – vor sich. Wie geht das zusammen?
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Regina Kraushaar (CDU), Ministerin für Infrastruktur und Landesentwicklung von Sachsen, schaut in Kamenz einer autonomen Lieferdrohne hinterher.
© Katharina Kausche/dpa
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