TV-Serie

Warum lassen die Macher der Netflix-Serie „Adolescence“ uns Zuschauer nun mit dem Schmerz allein?

Die Geschichte von einem Jungen, der ein Mädchen tötet, sei abgeschlossen, sagt der Autor. Es werde wohl keine weitere Staffel geben. Damit zerstört er jede Hoffnung auf Heilung. Ein Kommentar.

3 Min
Owen Cooper (l.) spielt Jamie und Stephen Graham dessen Vater in der britischen Netflix-Serie „Adolescence“

Owen Cooper (l.) spielt Jamie und Stephen Graham dessen Vater in der britischen Netflix-Serie „Adolescence“

© Netflix

Der Regisseur Philip Barantini und der Drehbuchautor Jack Thorne der vierteiligen Netflix-Miniserie „Adolescence“ haben sich skeptisch bis ablehnend zu einer Fortsetzung geäußert. Beide freuen sich wegen des überraschenden Erfolgs der Serie über den 13-jährigen Jungen Jamie, der mutmaßlich seine Mitschülerin erstochen hat. Die Serie solle jedoch für sich stehen, sagte Barantini der Nachrichtenagentur AP.

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