Der Deutsche Bauernverband (DBV) reagiert kritisch auf den Beschluss des Bundeskabinetts, den gesetzlichen Mindestlohn bis 2027 in zwei Schritten auf 14,60 Euro pro Stunde anzuheben. Verbandspräsident Joachim Rukwied spricht von einer „massiven Belastung“ für die Betriebe und warnt vor Folgen für die Selbstversorgung.
Kritik
Mindestlohnerhöhung: Bauernverband will Saisonarbeitern nicht mehr Geld zahlen
Nach dem Beschluss, den Mindestlohn auf 14,60 Euro anzuheben, kommt Protest aus der Landwirtschaft. Bauernpräsident Joachim Rukwied warnt vor dem Ende heimischer Obst- und Gemüseproduktion und verlangt Sonderregeln für Saisonarbeiter.
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Saisonarbeiter auf Spargel- und Gemüsefeldern: Der Bauernverband schlägt vor, ihren Mindestlohn auf 80 Prozent des gesetzlichen Satzes zu begrenzen.
© dpa
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