Verteidigung

Die Nato will Solidarität mit der Ukraine, aber nicht um jeden Preis

Auf dem Nato-Gipfel haben die Teilnehmer der Ukraine ihre Solidarität zugesichert. Maximalforderungen gehen jedoch nicht durch.

Tomasz Kurianowicz dpa/BLZ/kuri
4 Min
Washington: Südkoreas Präsident Yoon Suk Yeol in Begleitung der First Lady Kim Keon Hee (2.v.l) begrüßt den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und seine Frau Olena Selenska. Auch im Bild: der japanische Premierminister Fumio Kishida (r.) und der neuseeländische Premierminister Christopher Luxon (l.).

Washington: Südkoreas Präsident Yoon Suk Yeol in Begleitung der First Lady Kim Keon Hee (2.v.l) begrüßt den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und seine Frau Olena Selenska. Auch im Bild: der japanische Premierminister Fumio Kishida (r.) und der neuseeländische Premierminister Christopher Luxon (l.).

© Susan Walsh/AP

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wird heute am dritten und letzten Gipfeltag mit Staats- und Regierungschef zusammenkommen – ebenso wie Vertreter aus Indopazifik-Staaten, die sich wie die Nato wegen des Kurses von China Sorgen machen.

Basis für die Gespräche ist das, was bereits am Mittwoch beschlossen wurde. Ein Überblick.

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