Die großen Städte der USA – wie New York und Washington – bereiten sich auf Ausschreitungen vor. „Wir rechnen mit Unruhen, ganz gleich, wer gewinnt“, verkündete der Polizeipräsident von Washington, Peter Newsham. Die Sorgen sind nicht ganz unbegründet. Die Rhetorik des US-Präsidenten Donald Trump ist aggressiver geworden. Ende Oktober haben republikanische Pick-up-Fahrer sogar versucht, in Texas einen Wahlkampf-Bus des Demokraten und Präsidentschaftsanwärters Joe Biden von der Fahrbahn abzudrängen. Daraufhin twitterte der Präsident: „I love Texas!“
In New York und Washington sind zahlreiche Geschäfte mit Holzpaletten gesichert worden. Die Innenstädte wirken stellenweise geradezu verwaist. Bis das amtliche Endergebnis vorliegt, könnten Tage, wenn nicht sogar Wochen vergehen.
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