Tempoverstöße:
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Falschparken:
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Behinderung von Notfall-Einsätzen:
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Riskantes Abbiegen mit dem Lkw:
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Härtere Strafen für Verkehrssünder ab Dienstag: Kontrollen in Berlin geplant
Höhere Bußgelder, Corona, Rabatte: Das ändert sich im November
„Blaulichtmenu“: So erklärt die Polizei die neuen Bußgelder
Eine Polizeibehörde in NRW nahm die neuen Regeln am Dienstag zum Anlass, eine kuriose „Speisekarte“ der geänderten Bußgeldvorschriften zu präsentieren. „Liebe Gäste, sicherlich haben Sie es schon mitbekommen, dass wir unsere Preise anpassen mussten“, verkündet die Polizei der Stadt Mettmann via Twitter ironisch. Das Angebot auf der virtuellen Bußgeldkarte reicht von „Schnelle Küche – 16 km/h innerorts zu schnell – 70 Euro“ bis zu „Neue Gerichte – Rettungsgasse – bis zu 320 Euro“.
Unter „Stop and eat“ führen die Beamten den „Klassiker“ Falschparken auf – 35 Euro, heißt es, aber viele „Extras“ seien möglich – zum Beispiel das Parken auf Geh- oder Radwegen für 55 Euro. Als Spezialität wird das „Blaulichtmenu“ offeriert – Parken in der Feuerwehrzufahrt. Bei Behinderung von Rettungsfahrzeugen könne das 100 Euro kosten.
Einen kleinen Fehler enthält die Karte auch – fälschlicherweise droht sie nämlich für Tempoüberschreitungen zwischen und 16 und 20 Stundenkilometern innerorts bereits einen Punkt in Flensburg an. Den gibt es aber erst bei noch höherer Geschwindigkeit. „Keine Speisekarte ohne Tippfehler“, kommentierte ein Polizeisprecher ungerührt.
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