Es gibt eine Küche, über die selten geschrieben wird. Keine Küche der Sterne und Schaumsaucen, keine Küche der Trends – sondern eine Küche der langen Arbeitstage, der knappen Kassen und des ehrlichen Hungers. Die ostdeutsche Hausmannskost entstand in Bergarbeitersiedlungen und Bauernküchen, auf Märkten und in Genossenschaftsgaststätten. Sie verwertete, was da war, würzte mit dem, was wuchs, und kochte so lange, bis selbst das zäheste Stück Fleisch weich wurde.
Ostkulinarik
Diese fünf deftigen Gerichte aus Ostdeutschland sollten Sie ausprobieren
Was auf den Tischen der DDR dampfte, war keine Haute Cuisine – aber ehrlich, sättigend und voller Geschichte. Diese ostdeutschen Gerichte müssen wiederentdeckt werden.
OAZ
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Soljanka ist nur eines von vielen ostdeutschen Gerichten, die wiederentdeckt werden sollten.
© Christin Klose/imago
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