Hitzewelle ist da

Diesen Lichtschutzfaktor sollte Sonnencreme für Kinder haben

Eltern sollten darauf achten, dass ihre Kinder immer gut vor der Sonne geschützt sind. Bei Sonnencreme gilt: Viel hilft viel und nachcremen nicht vergessen!

Team News dpa/kmi
2 Min
Lieber etwas mehr nehmen: Damit Sonnencreme schützt, muss sie in ausreichender Menge auf die Kinderhaut. 

Lieber etwas mehr nehmen: Damit Sonnencreme schützt, muss sie in ausreichender Menge auf die Kinderhaut. 

© dpa/Florian Schuh

Bei Lichtschutzfaktor (LSF) 30 wird demnach schon 97 Prozent des Sonnenlichts auf der Haut absorbiert. Ein LSF über 30 steigere den Hautschutz nur noch geringfügig. Es ist dennoch nichts falsch daran, wenn man eine Creme mit höherem LSF verwendet.

Kinder mindestens zweimal am Tag mit Sonnencreme eincremen

Beim Einreiben sollten Eltern nicht geizen und die Sonnencreme großzügig auftragen – nur dann bietet das Produkt den versprochenen Schutz. Die Empfehlung der Fachgesellschaft lautet: mindestens zwei Mal am Tag eincremen und nach dem Baden stets nachlegen.

Neben dem Einreiben ist textiler Sonnenschutz immer eine gute Idee. Also, Käppis oder Hütchen für den Kopf und idealerweise langärmlige Shirts. Eine Sonnenbrille schützt die Augen.

Sonnenschutz für Kinder: Die Schatten-Regel hilft

Weil ein Großteil der täglichen UV-Strahlung zwischen 11 und 16 Uhr anfalle, sollten Kinder in der Zeit lieber nicht in der prallen Sonne spielen. Größeren Kindern könne man das mit Hilfe der Schatten-Regel veranschaulichen, rät Professor Peter Höger, Hautexperte der DGKJ. Sie lautet so: „Spiel nicht in der prallen Sonne, solange Dein Schatten kleiner ist als Dein Körper.“

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