Wenn man Helmut Dietl fragt, welches Publikum er besonders mag, antwortet der Regisseur: "Das Berliner. Meine Filme werden hier immer sehr offen und freundlich aufgenommen." So lief etwa "Schtonk!", Dietls Satire über den Schwindel mit den angeblichen Hitler-Tagebüchern, in keiner Stadt so lange erfolgreich wie in Berlin. Vielleicht mit ein Grund dafür, warum der Ur-Münchner ("Monaco Franze", "Kir Royal"), seit Herbst an der Spree lebt. Und so nimmt es dann auch kein rechtes Wunder mehr, dass der Filmemacher seinen "Schtonk!", dem er den Bundesfilmpreis sowie Nominierungen für Golden Globe und Oscar verdankt, in seiner Wahlheimat feiern will. Denn es gibt ein Jubiläum. 15 Jahre alt ist "Schtonk!" mittlerweile - für den Filmverleih Majestic Anlass für eine Gala im Kino Delphi.Neben dem Regisseur selbst haben sich Schauspieler des damaligen Ensembles angekündigt. Uwe Ochsenknecht (er spielte den Fälscher), Dagmar Manzel, Christiane Hörbiger und Konstantin Wecker (er schrieb die Filmmusik) haben auch für die anschließende Party im nahen Hotel Kempinski zugesagt. Auf der Gästeliste stehen unter anderen die Schauspieler Christiane Paul und Thomas Heinze, die Produzenten Oliver Berben und Bernd Eichinger sowie die Politiker Claudia Roth und Klaus Wowereit.------------------------------Die Berliner Zeitung hat 10 x 2 Freikarten für die Jubiläumsvorstellung, morgen um 20 Uhr im Kino Delphi, Kantstraße 10. Die Gewinntelefonnummer 23 27 70 22 ist heute von 11 bis 11.30 Uhr geschaltet.------------------------------Foto: Helmut Dietl, Berlin-Fan
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