Medienkolumne

Systemfehler der Öffentlich-Rechtlichen: Warum Zukunft, wenn es auch ohne geht?

ARD und ZDF scheitern ein weiteres Mal an der Digitalisierung. Der Grund: Ihre Plattformstrategie nimmt das Fediversum nicht ernst.

Peter Welchering
8 Min
Die Alternative zu <a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.google.com/search?q=Youtube%2C+Instagram+%26+Co.&rlz=1C1GCEU_en___DE1156&oq=Youtube%2C+Instagram+%26+Co.&gs_lcrp=EgZjaHJvbWUyBggAEEUYOTIICAEQABgWGB4yCAgCEAAYFhgeMggIAxAAGBYYHjIICAQQABgWGB4yCAgFEAAYFhgeMggIBhAAGBYYHjIICAcQABgWGB4yCAgIEAAYFhgeMggICRAAGBYYHtIBBzU2OGowajeoAgCwAgA&sourceid=chrome&ie=UTF-8">YouTube, Instagram und Co.</a>: das Fediversum

Die Alternative zu YouTube, Instagram und Co.: das Fediversum

© unsplash

Es gibt eine Alternative zu Google, Facebook, Netflix und Co. Sie wird „Fediversum“ oder „Fediverse“ genannt. Das ist ein Kunstwort, das sich aus den Begriffen „federation“ und „universe“ zusammensetzt. Das Konzept dafür ist fast 20 Jahre alt. Seit 2018 nahm das Fediverse einigermaßen Fahrt auf. Damals wurde nämlich der Kurznachrichtendienst Mastodon Teil davon.

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