Sie fallen wie die Dominosteine. Ein US-Unternehmen nach dem anderen dampft noch vor wenigen Jahren mit Stolz verkündete Diversitäts-Programme ein. Amerikas Tech-Milliardäre wenden sich von einer Unternehmensphilosophie ab, die Frauen und Minderheiten besonders fördern wollte. Facebook-Gründer Mark Zuckerburg spricht von „maskuliner Energie“, die in seinem Meta-Konzern wieder den Ton angeben soll. Er setzt 3600 „leistungsschwache“ Mitarbeiter vor die Tür. Zuckerbergs Meta-Konzern verabschiedete sich wie andere US-Konzerne auch vom Diversitäts-Management.
Firmen in Berlin
Diversity: Berliner Wirtschaft bleibt woke
US-Konzerne wie Meta und Amazon beenden ihre Diversitätsprogramme. Unternehmen in der Hauptstadt setzen weiter auf Vielfalt – vor allem aus einem Grund.
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In den USA verabschieden sich große Firmen von ihren Diversitäts-Programmen. Dem Trend wollen die Berliner Unternehmer nicht folgen.
© Zoonar/imago
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