Die Berliner Zeitung hat den Unternehmer und Fußballspieler Lukas Podolski um ein Interview gebeten. Wie sieht es aus um die Eröffnung seines neuen Dönerladens in Berlin?
Am Morgen klingelt das Telefon des Chefredakteurs der Berliner Zeitung.
Kann auch Fleisch im Brot: Lukas Podolski ist nicht nur der Namensgeber der Dönerkette, sondern auch ihr Gründer und Eigentümer. Hier eine Filiale in Düsseldorf.
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Lukas Podolski meldet sich mit einer polnischen Begrüßung. Er hätte kurz Zeit, über seinen neuen Dönerladen in Berlin zu sprechen, und weist sofort darauf hin, dass die News um den Standort des neuen Dönerladens mit falscher Adresse durch die sozialen Netzwerke geistert. „Wir eröffnen nicht am Kottbusser Tor, sondern am Kottbusser Damm“, sagt der Fußballspieler gut gelaunt. Das stimmt, weit zum Kotti ist's natürlich aber nicht.
Im Februar oder März wolle man die Türen des neuen Ladens öffnen. Podolski hofft darauf, dass die Stadt alle Genehmigungen schnell erteilt und dass es zu keinen Verzögerungen kommen wird. Warum Kreuzberg? Warum Berlin? „In Berlin kannst du nichts falsch machen“, sagt der Fußballstar. Und wo soll der Laden nun eröffnen? Am Ende kriegen wir die Info: Kottbusser Damm 1, 10967 Berlin. Podolski jedenfalls freue sich „schon mega“ auf die Eröffnung seiner neuen Filiale. Und wenn Berlin von einem nie genug bekommt, dann vom Döner!
Einmal mit alles: Lukas Podolski eröffnet Dönerbude nahe des Kottbusser Tors
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