Dörte Grimm und Sabine Michel sind Autorinnen und Filmemacherinnen. Dokumentationen wie „Zonenmädchen“ über die Entwicklung junger ostdeutscher Frauen seit der Wendezeit oder „Frauen in Landschaften“ über ostdeutsche Politikerinnen verschiedenster Couleur haben ein breites Publikum gefunden. Ihre Bücher „Die anderen Leben“ (2020) und „Es ist einmal“ (2024) bilden schlaglichtartig ein Psychogramm ostdeutscher Befindlichkeiten.
Wende-Geschichte
Zuhören und diskutieren: Wie zwei Autorinnen die ostdeutsche Seele erkunden
Zwei Frauen, zwei Bücher, ein ganz großes Thema: Wie haben Menschen im Osten die friedliche Revolution und die Wiedervereinigung erlebt? Und wie sprechen sie darüber in ihren Familien?
Link kopiert
Die Artikel-URL wurde erfolgreich in Ihrer Zwischenablage gespeichert.
Die Filmemacherinnen und Buchautorinnen Sabine Michel (r.) und Dörte Grimm reden über ihre Generationengespräche.
© Markus Wächter für Ostdeutsche Allgemeine
Werden Sie Teil des Ostablishments.
Sie haben bereits ein O+ Abo?