Patricia Hector und Lothar Herzog öffnen mit ihrer Dokumentation lang verschlossene Türen. Sie heißt „Das Ungesagte“. Weil ihre Erfahrung gezeigt hat, dass ihr Film über Sprachlosigkeit das Gespräch geradezu herausfordert, gehen die Filmemacher noch Wochen nach dem eigentlichen Kinostart weite zu Veranstaltungen damit. In Berlin stehen jetzt gleich zwei Termine mit Vorführung und Diskussion an.
Dokumentation
„Das Ungesagte“: Feindbilder entstehen in der Jugend
Dieser Film lässt ganz alte Leute über die NS-Zeit reden. Man habe sich nie dafür interessiert, sagen sie. Das Regieduo stellt sich in Berlin der Diskussion.
5 Min
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