Dem ehemaligen und künftigen US-Präsidenten Donald Trump hängt das Etikett Deal-Maker an, in Deutschland in aller Regel mit ablehnendem Unterton. Deal-Maker, das klingt nach Prinzipienlosigkeit und Opportunismus. Schlimmer noch – da scheint das Recht des Stärkeren durch. Und ist es nicht so? Wer beim Verhandeln (wie beim Armdrücken) die Gegenseite niederzwingt, sichert sich den besseren Deal.
Donald Trump
Deal-Making als Maxime: Trump und die neue Symmetrie in den internationalen Verhältnissen
In Donald Trumps Wahlsieg steckt auch die Erkenntnis: Die Ära der Nachkriegsordnung geht zu Ende. Für die Europäer beginnt eine Lernkurve. Ein Kommentar.
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Der Mann, der künftig für Amerika steht: Donald Trump
© Evan Vucci/AP
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