Am Gendarmenmarkt, auf dem Breitscheidplatz, Unter den Linden, vorm Schloss Charlottenburg oder in der Spandauer Altstadt sind wohl die bekanntesten Weihnachtsmärkte in Berlin. Aber die Stadt hat auch viele kleine Märkte. Sie sind meist nur kurz geöffnet, haben dafür aber ihren ganz besonderen Charme.Frau Holle, Hänsel und Gretel und andere Märchenfiguren mischen sich unter die Besucher des Weihnachtsmarktes am Schloss Grunewald. Im Schlosshof bieten Handwerker ihre Ware an, im Jagdzeugmagazin informiert eine Ausstellung über die Geschichte des Schlosses und Jagdbräuche. Sa/So 10-18 Uhr, 3, erm. 2 Euro, Bus 115, 183 oder X83 bis Clayallee/Königin-Luise-Straße.Petroleumlampen hüllen den Richardplatz in Alt-Rixdorf in ein besonderes Licht. An den Ständen dieses einzigartigen Weihnachtsmarkte gibt es viel Schönes, alles für den karitativen Zweck. Sa 14-21, So bis 20 Uhr.Clowns, Artisten und Straßenkünstler prägen den Marheinekeplatz in Kreuzberg. Der Kulturweihnachtsmarkt ist ein Markt der etwas anderen Art. Sa/So 11-22 Uhr.Die Kunst steht im Vordergrund auf dem Zeltinger Platz in Frohnau. 150 Künstler und Kunsthandwerker präsentieren Verrücktes, Schönes, Dekoratives und Erlesenes, nur keine Handelsware. Sa/So 11-18 Uhr.Auf dem Kirchplatz der Zwölf-Apostel-Gemeinde in der Kurfürstenstraße findet erstmals ein Nikolausmarkt statt, gestaltet von Religionsgemeinschaften, Vereinen, Geschäftsleuten und Anwohnern. Sa 10-20 Uhr, So 11.30-18 Uhr.Altes Handwerk wie die Baumkuchenbäckerei ist auf dem Adventsmarkt auf der Domäne Dahlem zu erleben. Kinder können Weihnachtsschmuck basteln und Kerzen ziehen. Sa/So 11-19 Uhr.
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