Bei den drei Menschen, deren Infektion mit der Omikron-Variante durch eine sogenannte Sequenzierung bestätigt wurde, handelt es sich demnach um zwei Reiserückkehrer aus Südafrika. Hinzu komme eine Kontaktperson eines der Betroffenen. Bei dem Verdachtsfall deute das Ergebnis eines spezifischen PCR-Tests auf Omikron hin, eine Sequenzbestätigung stehe aber noch aus.
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Die Omikron-Variante B.1.1.529 war zuerst im südlichen Afrika nachgewiesen worden. Welche genauen gesundheitlichen Auswirkungen sie hat, steht noch nicht fest. Von der Weltgesundheitsorganisation wurde sie als „besorgniserregend“ eingestuft. Der erste Fall in Berlin war am 2. Dezember bestätigt worden.
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