CSD-Anschlag

Dresden trauert - mit Wut: „Wer sich öffentlich zeigt, soll sicher sein“

In Dresden, Leipzig und Chemnitz gedenken die Menschen den Opfern des Berliner Anschlags. Ausgerechnet die CDU fordert mehr Sicherheit gegenüber Gefährdern

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Am Sonntag gedachten 400 Menschen in Dresden dem Anschlag in Berlin. Auch an der Rosmaringasse starb 2020 ein homosexueller Mann durch einen syrischen Messer-Angreifer (Archivfoto).

Am Sonntag gedachten 400 Menschen in Dresden dem Anschlag in Berlin. Auch an der Rosmaringasse starb 2020 ein homosexueller Mann durch einen syrischen Messer-Angreifer (Archivfoto).

© IMAGO/Sylvio Dittrich

Sachsen trauert mit Berlin. Einen Tag nach dem islamistisch motivierten Anschlag am Rande des Christopher Street Days (CSD) in Berlin, gedachten 400 Menschen am Sonntagabend in der Dresdner Innenstadt der Toten und Verletzten von Berlin.

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