Bunte Plastiktütchen im Briefkasten, gefüllt mit Kokain, Ecstasy, Ketamin oder der Designerdroge 3-MMC: Vor dieser Masche Berliner Dealer warnt derzeit die Polizei. Das Problem ist, dass die Päckchen aussehen wie Sammelkarten oder Süßigkeiten – und damit vor allem Kinder ansprechen.
Was also tun, wenn der eigene Nachwuchs so ein Tütchen findet, öffnet und vielleicht sogar etwas davon in den Mund nimmt? Die wichtigsten Regeln im Überblick, zusammengetragen aus den Empfehlungen des Giftnotrufs der Charité und der Stiftung Kindergesundheit.
Ratgeber
Drogen im Briefkasten: Was Eltern im Notfall sofort tun müssen
Kind hat eine giftige Substanz verschluckt: Diese Erste-Hilfe-Regeln gelten, diese Fehler sind gefährlich. Alle Notfallnummern für Berlin im Überblick.
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Ein Kleinkind greift in einen Briefkasten: Genau hier landen aktuell die bunten Drogen-Päckchen Berliner Dealer (Symbolbild).
© imago
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