Foto: Diese Reiterin springt auf ihrem Pferd durchs Feuer. "Luminarias" heißt der Brauch, der alljährlich am Vorabend des Antoniustages im spanischen Dorf San Bartolomé de los Piñares, etwa hundert Kilometer nordwestlich von Madrid, begangen wird. Die Tiere sollen durch die Flammen gereinigt werden, so der Glaube. In vielen Gegenden des katholischen Spaniens werden traditionellerweise am 17. Januar, dem Tag des Heiligen Antonius, dem Patron der Tiere, vor den Kirchen die Haus- und Nutztiere gesegnet - egal ob Kanarienvögel, Hunde, Esel oder Kühe. Es soll ihnen Schutz und Gesundheit für das Jahr bringen.
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