Lieferdienste

Durstexpress wird Flaschenpost: Hunderte Jobs in Berlin in Gefahr

Im Oktober hatte Dr. Oetkers Lieferdienst Durstexpress das Start-up Flaschenpost übernommen. Jetzt sollen Standorte in Tempelhof und Hohenschönhausen schließen.

Jochen Knoblach
Jochen Knoblach
2 Min
Wo Flaschenpost draufsteht, ist jetzt auch Durstexpress drin.

Wo Flaschenpost draufsteht, ist jetzt auch Durstexpress drin.

© Future Image/Krickx

In der Belegschaft, insbesondere unter den mehr als 1000 Berliner Beschäftigten von Durstexpress, brodelt es indes. Denn die Logistikzentren in Tempelhof und Hohenschönhausen sollen geschlossen werden. Wie das Unternehmen auf Nachfrage der Berliner Zeitung bestätigte, werde man „die bisherigen Durstexpress-Lager Teilestraße sowie Gehrenseestraße perspektivisch nicht mehr weiter betreiben, da deren Lage und Infrastruktur im Vergleich zu unseren umliegenden Lagern schlechter dasteht“.

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