Auch in Australien und südostasiatischen Staaten wie Malaysia und den Philippinen waren Licht-Aus-Aktionen geplant. Zudem hatte das Parkgelände Gardens by the Bay in Singapur, das wegen seiner imposanten Lichterspektakel zu einem der Highlights des Stadtstaates zählt, seine Teilnahme zugesagt.
Anfang Dezember hatte die Regierung von Neuseeland den Klimanotstand ausgerufen. Ministerpräsidentin Jacinda Ardern will damit den Klimaschutz noch höher auf die politische Agenda setzen und plant etwa, den gesamten öffentlichen Sektor bis 2025 klimaneutral auszurichten.
Heute ist Earth Hour nach WWF-Angaben die größte weltweite Klima- und Umweltschutzaktion. Seit 2007 machen dabei Millionen von Menschen überall auf der Erde immer an einem bestimmten Tag im März um 20.30 Uhr Ortszeit das Licht aus und setzen so ein Zeichen für den Schutz des Planeten.
Earth Hour – Berlin knipst jetzt das Licht aus
Auch in diesem Jahr war „Down Under“ nach Neuseeland wieder eines der ersten Länder weltweit, in dem die Lichter ausgingen. Das weltberühmte Opernhaus von Sydney nahm bereits zum 14. Mal in Folge teil. Australien ist besonders schlimm vom Klimawandel betroffen und hatte erst in den vergangenen Tagen die schwersten Überschwemmungen seit Jahrzehnten erlebt.
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