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„Indirekte Form der Zensur“: Postbank kündigt Vereinen, die an Opfer der Nazis erinnern

Die Postbank kündigt antifaschistischen Vereinen und verweist auf das Israel-Engagement des Mutterkonzerns Deutsche Bank.

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Elektrische Zäune im ehemaligen Konzentrationslager in Auschwitz. Die Postbank hat vier Berliner Vereinen der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschistinnen (VVN‑BdA) die Konten gekündigt.

Elektrische Zäune im ehemaligen Konzentrationslager in Auschwitz. Die Postbank hat vier Berliner Vereinen der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschistinnen (VVN‑BdA) die Konten gekündigt.

© IMAGO

Ausgerechnet die Tochter der NS-belasteten Deutschen Bank wirft Antifaschistinnen vor die Tür: Die Postbank hat vier Berliner Vereinen der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschistinnen (VVN‑BdA) die Konten gekündigt. Betroffen sind der Landesverband sowie drei weitere gemeinnützige Vereine. Die Kündigungen werden zum 31. März 2026 wirksam.

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