Ob Naturkosmetik von Weleda und „biodynamische“ Fruchtsäfte von Demeter, ob Waldorf-Schulen und anthroposophische Krankenhäuser – die Arte-Doku zeigt, dass die Schöpfungen, die auf der Philosophie von Rudolf Steiner beruhen, auch 100 Jahre nach seinem Tod noch weitverbreitet sind. Die Autorinnen Anna Pflüger und Lara Heinemann wollen den prägenden Pionier einer Reformbewegung vorstellen und stellen eingangs die Frage: „Warum hat er so sehr die einen polarisiert, die anderen fasziniert?“
TV-Kritik
Eine Arte-Doku verirrt sich in der Biografie von Rudolf Steiner
Der öffentlich-rechtliche Kultursender setzt auf den biodynamischen Content-Creator und kriegt ihn nicht zu fassen. Haben Hesse und Tucholsky ihn zu Recht verspottet?
3 Min
Link kopiert
Die Artikel-URL wurde erfolgreich in Ihrer Zwischenablage gespeichert.
Der Gründer der Anthroposophie Rudolf Steiner ist vor hundert Jahren gestorben.
© epd
Werden Sie Teil des Ostablishments.
Sie haben bereits ein O+ Abo?
*