Ein Zungenbrecher: Pointillismus. Es handelt sich um eine vom Franzosen Georges Seurat und dessen vier Jahre jüngerem Freund Paul Signac bravourös auf die Leinwand gebrachte Spielart des Neo-Impressionismus. Und um eine Begegnung der musealen Art in Potsdam, so an die 140 Jahre später.
Kunstgeschichte:
Eine Begegnung mit dem „Heiligen Paul des Neoimpressionismus“
Mit Paul Signacs „Symphonie der Farben“ setzt das Potsdamer Museum Barberini seine aktuelle Impressionismus-Rezeption fort: nun mit dem, was danach kam.
6 Min
Link kopiert
Die Artikel-URL wurde erfolgreich in Ihrer Zwischenablage gespeichert.
Paul Signac: „Der Hafen bei Sonnenuntergang, Opus 236 (Saint-Tropez)“, 1892, Öl auf Leinwand
© Sammlung Hasso Plattner, Museum Barberini, Potsdam
Werden Sie Teil des Ostablishments.
Sie haben bereits ein O+ Abo?
*