Einen Kompromiss für die Staatsoper finden

BLZ
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Feuilleton: "Nur keine Halbheiten" von Nikolaus Bernau (5. Juni):Ich würde es sehr begrüßen, wenn ein Kompromiss möglich wäre, das heißt eine Verbesserung der Akustik durch Umbauten des Zuschauersaales, aber unter Berücksichtigung der jetzt vorhandenen "Rokoko"-Dekoration. Die Staatsoper wird doch wohl vor allem für die Besucher umgebaut. Oder? Die Staatsoper in ihrer jetzigen Gestaltung, innen und außen, ist ein wunderschönes Haus, und es ist immer ein besonderes Gefühl, wenn man das Haus betritt. Man kommt in eine andere "glänzende" Welt. Viele kritisieren, da ist zu viel Gold und Plüsch und Spiegelglanz. Na und? Wer sitzt schon gern in einem Kühlschrank wie der Deutschen Oper?Also: Architekten, Senat, Opernvertreter, lasst euch was einfallen!Sabine Proll, per E-Mail

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