Foto: An Vergleichen kommen Fußballsöhne berühmter Fußballväter einfach nicht vorbei, so auch der in Deutschland geborene Südkoreaner Du-Ri Cha, 29, dessen weitaus erfolgreicherer Vater Bum-Kun Cha 1988 u. a. mit Bayer Leverkusen den Uefa-Cup gewann. Wie ein Bekloppter sei er damals vor dem Fernseher rumgesprungen, erinnert sich Cha junior. Für Freudensprünge hat er nun selbst gesorgt, als er am Sonnabend für seinen neuen Verein, den SC Freiburg, aus spitzem Winkel zum 1:0-Auswärtssieg auf Schalke traf. Bei seinem früheren Arbeitgeber Eintracht Frankfurt galt Cha noch als Torverweigerer, weshalb man ihn flugs zum Abwehrspieler umfunktionierte. Seit mittlerweile drei Jahren ist Du-Ri Cha kein Stürmer mehr, wie es sein Vater früher war - die Vergleiche sind dadurch nicht seltener geworden.
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