In den Hochlagen von Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen ist Schnee gefallen. Oberhalb von 600 Metern sei am Morgen eine matschige Schneedecke von ein bis zwei Zentimetern vorzufinden, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit. Auf den Straßen blieben die Flocken den Angaben zufolge eher nicht liegen.
Im Flachland erwartet der DWD am Dienstag Höchsttemperaturen von acht bis dreizehn Grad. In den drei Bundesländern soll es stark bewölkt sein, immer wieder seien Schauer und Gewitter sowie Graupel möglich. Die dünne Schneeschicht im Bergland taue tagsüber auf.
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In der Nacht zum Mittwoch sinken die Tiefstwerte laut DWD auf sechs bis drei Grad. In den Hochebenen liegen die Temperaturen demnach um den Gefrierpunkt. Am Mittwoch sei weiterhin mit Schauern und Gewittern zu rechnen, die Höchstwerte stiegen auf 13 bis 16 Grad. Im Bergland könne es teilweise stürmisch werden. Auch am Donnerstag bleibe das Wetter wechselhaft, etwas Sonnenschein sei jedoch möglich.
Der Schneefall kommt zeitgleich mit den Eisheiligen. Nach einer alten Bauernregel gelten die Tage vom 11. bis 15. Mai als Eisheilige. In diesem Zeitraum soll demnach der letzte Nachtfrost des Jahres auftreten. (mit dpa)
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