Erklärt

Rote Hilfe und Elif Eralp: Was hinter dem vom Verfassungsschutz beobachteten Verein steckt

Berlins Linken-Spitzenkandidatin Elif Eralp war Mitglied. Der Inlandsgeheimdienst stuft die Rote Hilfe als linksextremistisch ein. Was dahintersteckt.

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Potsdam, Gutenbergstraße. Plakat der Rote Hilfe: Freiheit für alle politischen Gefangenen.

Potsdam, Gutenbergstraße. Plakat der Rote Hilfe: Freiheit für alle politischen Gefangenen.

© Jürgen Ritter / imago

Die Berliner Linken-Spitzenkandidatin Elif Eralp war bis 2025 Mitglied der Roten Hilfe – einem Verein, den der Verfassungsschutz als linksextremistisch einstuft. Das berichtete die Frankfurter Allgemeine Zeitung; die Landesgeschäftsstelle der Linken bestätigte es.

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