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Musk erklärt Twitter-Deal für ungültig

Der Unternehmer führt neue Argumente heran, warum er den Online-Dienst Twitter nicht mehr übernehmen will. Es geht um ein Milliardengeschäft.

Team News Kathrin Merz dpa/kme
1 Min
Elon Musk, Gründer von Tesla, streitet sich mit Twitter vor Gericht.

Elon Musk, Gründer von Tesla, streitet sich mit Twitter vor Gericht.

© dpa/Carina Johansen/NTB

Aufgrund dieser „ungeheuerlichen“ Mängel sei Musks Kaufangebot für Twitter als ungültig einzustufen, schrieben seine Anwälte in einem am Dienstag per Börsenmitteilung veröffentlichten Brief an das Unternehmen.

Musk erweitert damit seine zentralen Argumente beim Bemühen, aus der im April vereinbarten Twitter-Übernahme auszusteigen. Bislang stützte der Tech-Milliardär sich auf angebliche Falschangaben des Unternehmens zur Anzahl von Fake-Accounts. Musk und Twitter liegen im Rechtsstreit, der Konzern will den Deal vor Gericht durchsetzen. Im Oktober soll bei einem Prozess in Delaware geklärt werden, wie es weitergeht. Bei dem Whistleblower handelt es sich um Peiter Zatko, den Ex-Sicherheitschef von Twitter. Er war im Januar gefeuert worden und reichte später eine Beschwerde bei der US-Börsenaufsicht ein.

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