Gesundheit

Epidemie der Kurzsichtigkeit: Warum man das Handy lieber weglegen sollte

Schon Dreijährige werden täglich vor Bildschirme gesetzt. Das kann ihrer Sehkraft lebenslang schaden, warnen Mediziner. Auch Erblindung und Unfälle drohen.

Annett Stein dpa/fwt
9 Min
Die Nähe macht’s: Durch intensive Nutzung digitaler Medien breitet sich Kurzsichtigkeit aus.

Die Nähe macht’s: Durch intensive Nutzung digitaler Medien breitet sich Kurzsichtigkeit aus.

© Imago

„Starr nicht zu lange auf den Bildschirm, sonst kriegst du schlechte Augen!“ Das ist die moderne Variante der Warnung, man könne sich beim stundenlangen Lesen „die Augen verderben“. Man sollte lieber draußen spielen gehen. Doch offenbar ist etwas dran an solchen Aussagen – vor allem, was den Bildschirm betrifft. Medizinern zufolge gibt es einen engen Zusammenhang zwischen Bildschirmzeit und Kurzsichtigkeit.

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