Linksextremismus

Eralp gedenkt der Opfer – Linke-Politikerin verteidigt „bewaffneten Widerstand“

Drei Jahre nach dem Hamas-Massaker nimmt Elif Eralp an einem Gedenken teil. Doch der Umgang mit dem 7. Oktober sorgt in ihrer Partei weiter für Streit.

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Elif Eralp (r.) und Kerstin Wolter beim Gedenken an die Opfer des Hamas-Angriffs am Brandenburger Tor.

Elif Eralp (r.) und Kerstin Wolter beim Gedenken an die Opfer des Hamas-Angriffs am Brandenburger Tor.

© Tobias Schwarz/AFP

Am Pariser Platz stehen an diesem Mittwoch 500 leere Stühle an gedeckten Tischen. Auf ihnen sind Fotos von Menschen zu sehen, die beim Hamas-Angriff am 7. Oktober 2023 ermordet wurden. Am Vormittag geht auch Elif Eralp durch die Gedenkinstallation der Jüdischen Studierendenunion Deutschland. Gemeinsam mit anderen Spitzenpolitikern betrachtet die Linke-Spitzenkandidatin die Bilder der Opfer.

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