„Der Eurovision Song Contest ist nach wie vor eine unpolitische Veranstaltung, die das Publikum auf der ganzen Welt durch Musik vereint.“ So das Mantra der Europäischen Rundfunkunion (EBU), die den Wettbewerb seit 1956 ausrichtet. Doch seit Wochen zeichnet sich ab, dass dieses Wunschdenken mit der Realität kollidiert: Vor allem im traditionell sehr starken ESC-Land Irland und in Island wurden Stimmen laut, dass man Israel wegen der Kriegshandlungen in Gaza und der zahlreichen zivilen Opfer dort vom Eurovision Song Contest ausschließen möge.
Eurovision Song Contest
Greta Thunbergs Mutter, Fever Ray und Robyn: Schwedische Musiker fordern ESC ohne Israel
Mehr als 1000 schwedische Musiker fordern, Israel vom diesjährigen Eurovision Song Contest in Malmö auszuschließen. Sie verweisen auf Russland.
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Auch die schwedische Sängerin Robyn ist gegen eine Teilnahme Israels beim ESC 2024 in Malmö
© Imago
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