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Parteigründung

Ex-Linke-Chef: Wagenknecht bei Parteineugründung rauswerfen

Wieder denkt die Linken-Abgeordnete Wagenknecht öffentlich darüber nach, eine neue Partei zu gründen. Bei den Parteivorsitzenden stößt das auf Unmut und scharfe Kritik.

Team News dpa
1 Min
Sahra Wagenknecht (Die Linke) denkt über die Gründung einer eigenen Partei nach.

Sahra Wagenknecht (Die Linke) denkt über die Gründung einer eigenen Partei nach.

© Michael Kappeler/dpa

Wagenknecht wirft er vor, eine Parteineugründung „medial am wabern“ zu halten, weil sie nur über die Medien so ein Projekt anschieben könne. Wagenknecht habe „längst mit unserer Partei gebrochen“. Sie spiele „keine Rolle mehr in der Partei“ und eine Parteigründung werde scheitern, sagte Riexinger.

Die Linken-Bundestagsabgeordnete hatte dem Nachrichtenportal ZDFheute.de gesagt, dass sie über die Gründung einer eigenen Partei nachdenke und bis Jahresende darüber entscheiden wolle. „Bis Ende des Jahres muss klar sein, wie es weitergeht“, sagte sie.

Die Absage Wagenknechts an eine weitere Kandidatur für die Linke hatte neue Spekulationen über eine Spaltung der Partei geschürt. Sie eckte zuletzt mit ihren Positionen zum Ukraine-Krieg in ihrer Partei an.

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