Migration

„Existenziell bedroht“: Was hinter den Warnungen vor der AfD in Sachsen-Anhalt steckt

Migrantenverbände warnen vor den Folgen einer möglichen AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt. Doch bei Fallzahlen, Finanzierung und konkreten Gefahren bleiben Lücken.

Anna Schütz
Anna Schütz
6 Min
Bei einer Pressekonferenz sprechen die Vertreterinnen der Migrantenverbände (v.l.): Mika Kaiyama (LAMSA), Eter Hachmann (DaMOst), Karen Taylor (BKMO) und Mehtap Çağlar (TGD)

Bei einer Pressekonferenz sprechen die Vertreterinnen der Migrantenverbände (v.l.): Mika Kaiyama (LAMSA), Eter Hachmann (DaMOst), Karen Taylor (BKMO) und Mehtap Çağlar (TGD)

© Britta Pedersen

Vier Migrantenverbände warnen vor einer „existenziellen Bedrohung“ durch eine mögliche AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt. Sie fordern eine Bund-Länder-Kommission, einen neuen Schutzfonds und erleichterte Umzüge für Geflüchtete, die sich bedroht fühlen. Zudem berichten sie von deutlich mehr Angriffen seit der Wahl. Doch wo enden belegbare Gefahren, wo beginnen politische Prognosen?

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