Sachsen-Anhalt

Exklusiv: Mit „Der Osten bleibt anders“ zieht das BSW gegen Merz und Selenskyj in den Wahlkampf

Die Partei will mit KI-Motiven in den Landtag einziehen. Im Mittelpunkt stehen Antiamerikanismus, Nord Stream und Warnungen vor Rentenkürzungen. Das sind die Plakate.

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Sahra Wagenknecht spricht bei der Kundgebung des BSW unter dem Motto „Merz muss weg!“ in Magdeburg.

Sahra Wagenknecht spricht bei der Kundgebung des BSW unter dem Motto „Merz muss weg!“ in Magdeburg.

© Peter Gercke/dpa

Bundeskanzler Friedrich Merz steht in Sachsen-Anhalt nicht zur Wahl. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen auch nicht. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj schon gar nicht. Und doch prägen sie den Wahlkampf, mit dem das Bündnis Sahra Wagenknecht erstmals in den Magdeburger Landtag einziehen will.

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