Die Feiern zum Ende des islamischen Fastenmonats Ramadan sind im Irak von einer Anschlagsserie überschattet worden: Mindestens 74 Menschen wurden am Samstag nach offiziellen Angaben getötet, fast zwei Drittel von ihnen in Bagdad. Insgesamt 16 Autobomben explodierten in der Hauptstadt des Iraks. Ziele der Anschläge waren Cafés, Märkte und Restaurants. Die USA haben als Reaktion auf die Attacken ein Kopfgeld von zehn Millionen Dollar (7,5 Millionen Euro) auf die Anführer des Terrornetzwerkes Al Kaida ausgesetzt. (AFP, KNA)
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