Eine Horrorliste macht Karriere in Berlin. Sie stammt aus Neukölln und zeigt, welcher sozialpolitische Kahlschlag droht, wenn der Bezirk tatsächlich in den nächsten beiden Jahren 22,8 Millionen Euro weniger zur Verfügung haben sollte – so wie es die Pläne der Senatsfinanzverwaltung bisher vorsehen. Noch steht nicht fest, wie viel Geld die Bezirke tatsächlich weniger zur Verfügung haben werden. Dabei steht jetzt schon fest:
Berliner Finanzen
Sozialer Kahlschlag: Hilfe, Berlin kann sich Berlin nicht mehr leisten!
In der Hauptstadt laufen die Haushaltsverhandlungen. Eine Horror-Streichliste aus Neukölln lässt erkennen, worum es dabei geht: Es wird wehtun. Ein Kommentar.
4 Min
Link kopiert
Die Artikel-URL wurde erfolgreich in Ihrer Zwischenablage gespeichert.
Finanzsenator Stefan Evers
© Emmanuele Contini
Werden Sie Teil des Ostablishments.
Sie haben bereits ein O+ Abo?
*