Russland-Sanktionen

Fischstäbchen vor Russland-Sanktionen gerettet? Forscher sieht Vorteil für Deutschland

Deutschland drohten höhere Preise und Probleme für Fischstäbchen. Auch die Jobs waren bedroht. Jetzt könnte die EU bei den Russland-Sanktionen zurückrudern.

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Der Alaska-Seelachs, aus dem Fischstäbchen hergestellt werden, stammt zum Großteil direkt oder indirekt aus russischen Quellen. (Symbolbild)

Der Alaska-Seelachs, aus dem Fischstäbchen hergestellt werden, stammt zum Großteil direkt oder indirekt aus russischen Quellen. (Symbolbild)

© Westend61/imago

Vor einem Monat hatte die Berliner Zeitung erstmals berichtet, dass ausgerechnet Deutschland unter den geplanten EU-Sanktionen gegen russische Fischimporte besonders leiden könnte. Denn die Einfuhren von Fisch und Fischprodukten aus Russland nach Deutschland haben sich seit 2021 nahezu verdreifacht. Betroffen wären vor allem die Fischstäbchen.

Die werden in Deutschland nämlich aus dem in Deutschland verarbeiteten Alaska-Pollacks oder aus Alaska-Seelachs gemacht, der seinerseits zum Großteil direkt oder indirekt aus russischen Quellen stammt.

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